Medienkompetenz als intergenerationelle Aufgabe bedeutet, die Medienkompetenz der Kinder und die der Erwachsenen zusammenzubringen. Unbestritten ist, dass junge Menschen heute durch das Aufwachsen in einer Mediengesellschaft in bestimmten Bereichen der Mediennutzung mehr können als die Erwachsenen . Somit sind es zunächst die Erwachsenen, die eine Kompetenzförderung im Umgang und Wissen um digitale Medien benötigen. Die Stärken der Erwachsenen liegen in anderen Bereichen: des Sozialen, des Allgemeinwissens und auch im kritischen Umgang! Somit geht es in unserem konzeptionellen Ansatz darum, sich dieser jeweiligen Stärken und Schwächen bewusst zu werden, damit sie sich gegenseitig ergänzen können. In diesem Sinne sollte Medienkompetenz als eine als eine Aufgabe über Generationen hinweg verstanden werden, die sich am Modell des gemeinsamen Lernens orientiert.
Für die h&p Baden- Württemberg Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gGmbH gilt: der Zugang zu Medien und die Fähigkeit sich ihrer zu bedienen, entscheidet über die Teilhabe am gesellschaftlichen Wissen und über die Möglichkeiten der Lebensgestaltung, nicht zuletzt auch über Berufschancen. Diese Chance muss für jeden zu betreuenden Menschen auf vielfältige Weise genutzt und gewährleistet werden.
h&p Berlin/ Brandenburg Kinder-, Jugend-, Familienhilfe GmbH
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