Vom 22. bis 24. Juni 2026 fanden die ersten diesjährigen Regionaltreffen statt der h&p Inklusiv statt. Die Veranstaltungsorte waren in Zaue, Magdeburg und Badbergen. Mit den Regionaltagen setzten die Kollegen, Kolleginnen, Pädagogen und Pädagoginnen der h&p Gesellschaft für inklusive Lebensräume mbH die Arbeit fort, die auf der Jahrestagung am 04.03.2026 in Magdeburg begonnen wurde: die Auseinandersetzung mit dem Jahresthema Pädagogische Qualität aus allen Perspektiven und dem methodischen Ansatz des Qualitätswürfels.
Der übergeordnete Qualitätswürfel der h&p Inklusiv existiert bereits seit der EFA-Tagung und bildet den fachlichen Rahmen, an dem sich alle weiteren Würfel orientieren. Auf der Jahrestagung wurde in sechs Arbeitsgruppen herausgearbeitet, was die sechs Dimensionen – Gesetzliche Grundlagen, Ressource Mensch, Qualitätsmanagement und -entwicklung, Schlüsselprozesse, Pädagogische Orientierung sowie Gegebenheiten der Einrichtung – für den Träger h&p Inklusiv konkret bedeuten. Die Regionaltreffen waren nun der nächste Schritt: die Übertragung dieser Dimensionen auf die einzelnen Einrichtungen.
Qualitätsdialog in Tandems
Im Mittelpunkt der drei Treffen stand der Qualitätsdialog. Die Kolleginnen und Kollegen brachten ihre jeweiligen Einrichtungskonzeptionen mit und arbeiteten in Tandems und in der Gruppe. Für jede der sechs Dimensionen wurde zunächst mit der eigenen Konzeption gearbeitet, bevor die Ergebnisse in der gemeinsamen Runde ausgewertet wurden, Dimension für Dimension, bis alle sechs Bereiche durchlaufen waren.
Auf dieser Grundlage hat nun jede Stelle einen eigenen Qualitätswürfel erarbeitet, der die inhaltlichen Aspekte der jeweiligen Einrichtungskonzeption sichtbar macht und einordnet. Aus dem großen, übergeordneten Würfel der h&p Inklusiv ist damit für jede einzelne Einrichtung ein eigenes, konkretes Abbild pädagogischer Qualität entstanden, differenziert nach den jeweiligen Clustern und ausgehend von der gelebten Praxis vor Ort.
Neben der Arbeit am Qualitätswürfel gab es Raum und Zeit für den individuellen Austausch, Klärung von Fragen und die neuen Kollegen und Kolleginnen wurden in der jeweiligen Runde begrüßt.
Ausblick
h&p Inklusiv dankt allen Teilnehmenden für die engagierte Mitarbeit und ebenso Familie Feldhaus für die Gastfreundschaft in Badbergen.
Mit den Würfeln der einzelnen Einrichtungen liegt nun eine wichtige Grundlage vor, um die pädagogische Qualität bei h&p Inklusiv weiter auszudifferenzieren und den Bezug zum übergeordneten Würfel der Unternehmensgruppe sichtbar zu machen.
Die zweite Ausgabe des Fachmagazins der haug&partner unternehmensgruppe ist erschienen
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Gewaltschutz inklusiv gedacht: h&p Gesellschaft für inklusive Lebensräume mbH entwickelt pädagogische Konzepte weiter
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